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Gesundheit & Handarbeiten

Fast ein Jahr lang konnte ich nicht stricken. Dann hat meine Tochter mir etwas geschenkt, womit ich nie gerechnet hätte.

Sabine Triesner., 61, aus Freiburg hat ihrer Enkelin einen Pullover versprochen. Sie dachte, sie würde dieses Versprechen nie halten können.

Ich stricke seit ich 19 bin. Über vier Jahrzehnte war das mein Abend-Ritual – nach dem Kochen, nach dem Aufräumen, wenn die Kinder im Bett waren. Eine Stunde mit den Nadeln und dem Garn, und der Tag war abgeschlossen.

Von Sabine Triesner 

Veröffentlicht am Februar 28, 2026

Lesezeit: 7 Minuten

Und genau deshalb war es so bitter, als ich irgendwann gemerkt habe: Ich kann gar nicht mehr richtig meinem Hobby nachgehen.

Nicht, weil ich keine Lust hatte. 

 

Sondern weil nach ein paar Reihen der Nacken einfach zugemacht hat und die Finger anfingen zu kribbeln.

 

Erst hab ich nur öfter die Schultern hochgezogen. 

 

Dann hab ich nach jeder zweiten Reihe die Hände ausgeschüttelt. 

 

Irgendwann lag der Pullover mehr neben mir als auf den Nadeln.

 

Es war der Pullover für meine Enkelin Lena. 

 

Ein warmer, weicher, etwas zu großer Pullover, weil Kinder ja schneller wachsen als man stricken kann. 

 

Ich hatte ihn ihr versprochen. 

 

Und dann lag er monatelang in meiner UFO Kiste (Unfertige Objekte).

– Der Moment, den viele kennen

Man will nur noch „eine Reihe" fertig machen.

Dann werden die Schultern hart, der Nacken zieht und man fängt an, auf der Couch herumzurutschen. Noch ein Kissen in den Rücken. Füße hoch. Füße runter. Nadeln weglegen. Wieder ärgern.

Ich hab mir eingeredet: „Du bist eben 61, das gehört eben dazu.“ 

 

Aber ganz ehrlich – es tat weh, das zu denken. 

 

Stricken war immer mein Rückzugsort. Mein Abendritual. Mein kleines Stück Ruhe.

 

Irgendwann habe ich den Strickkorb einfach in den Schrank gestellt. 

 

Nicht dramatisch. Nicht mit Tränen. Einfach Tür zu. 

 

Und jedes Mal, wenn Lena gefragt hat: „Oma, ist mein Pullover schon fertig?“, hab ich irgendwas gemurmelt von „bald, mein Schatz“.

– Was Studien dazu zeigen

Beschwerden beim Handarbeiten sind kein Einzelfall

Beschwerden in Nacken, Rücken und Schultern kommen bei wiederholten Tätigkeiten und ungünstiger Haltung häufig vor. Für viele Strickerinnen fühlt sich das erschreckend vertraut an.

57,9%

berichteten von
Nackenbeschwerden

51,6%

berichteten von
Rückenbeschwerden

40,5%

berichteten von
Schulterbeschwerden

Quelle: Studie mit 632 Handarbeiterinnen, publiziert über PubMed Central. Eine weitere MDPI-Studie aus 2024 fand ebenfalls hohe Beschwerdewerte bei Rücken und Nacken in einer handarbeitsnahen Arbeitsumgebung.

Ich habe natürlich einiges ausprobiert.

Bevor mir jemand vorwirft, ich hätte es mir leicht gemacht: nein.

 

Ich habe einiges versucht.

Ein normales Sofakissen unter den Arm gelegt.

Ein altes Stillkissen aus dem Familienfundus ausprobiert.

Ergonomische Nadeln getestet.

Wärmekissen in den Nacken gelegt.

Dehnübungen aus YouTube-Videos gemacht.

Mich bewusst „gerader“ hingesetzt.

Manches half kurz. Aber nie so richtig.

 

Das normale Kissen verrutschte. Das Stillkissen war irgendwie zu weich und zu labbrig. 

 

Die ergonomischen Nadeln waren angenehm in der Hand, aber mein Nacken zog trotzdem. 

 

Und „gerade sitzen“ funktionierte ungefähr fünf Minuten, bis ich wieder tief über meinem Strickstück hing.

 

Irgendwann dachte ich: 

 

Vielleicht liegt das Problem gar nicht nur an meinen Händen.

Das Geschenk, das alles veränderte

Zu meinem 61. Geburtstag kam meine Tochter Monika mit einem ziemlich großen Paket.

 

Ich dachte erst, es wäre vielleicht Wolle. War es nicht.

 

Es war ein großes, weinrotes, U-förmiges Kissen.

 

Ich habe sie nur angeschaut und gesagt:

„Moni, was ist denn das jetzt? Brauche ich jetzt schon ein eigenes Kissen fürs Stricken?“

Monika hatte das Kissen in einer Strickgruppe gesehen. 

 

Eine Frau hatte dort geschrieben, dass sie beim Stricken viel ruhiger sitzt, seit ihre Unterarme endlich richtig aufliegen.

Sie grinste nur und meinte: „Probier es einmal. Nur einmal.“

Ich war ehrlich gesagt skeptisch.

 

Ich stricke seit über 40 Jahren. 

 

Was soll ein Kissen daran ändern, dass meine Finger taub werden oder mein Nacken dichtmacht?

 

Das Kissen lag dann drei Tage im Wohnzimmer.

 

Ich bin bestimmt fünfmal daran vorbeigegangen und habe jedes Mal gedacht:

 

„Nett gemeint. Aber wahrscheinlich wieder so ein Ding, das am Ende nur Platz wegnimmt.“

Der erste Abend

Am Sonntagabend habe ich dann doch den Korb aus dem Schrank geholt. Nicht aus Überzeugung. Eher aus Sehnsucht.

 

Ich habe das Kissen auf den Schoß gelegt, meine Arme darauf abgelegt und ein paar Reihen gestrickt.

 

Und dann kam dieser komische Moment.

 

Nicht spektakulär. Kein Wunder. Kein großes Aha mit Trommelwirbel.

 

Ich habe einfach nur gemerkt: Meine Schultern sind entspannt unten.

 

Normalerweise ziehe ich sie beim Stricken irgendwann hoch, ohne es zu merken. Dann wird der Nacken fest, dann fangen die Finger an zu kribbeln, dann lege ich alles genervt weg.

 

Diesmal lagen meine Arme einfach auf. Ich musste sie nicht halten. Ich musste mich nicht ständig neu hinsetzen. Ich saß ruhiger.

 

Nach ungefähr 50 Minuten habe ich gemerkt, dass ich meine Hände noch gar nicht ausgeschüttelt hatte. Für andere klingt das vielleicht banal. Für mich war das riesig.

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Die 3-Punkt-Entlastung beim Stricken

Beim Stricken hängen die Arme oft ungestützt vor dem Körper. Dann müssen Nacken, Schultern und oberer Rücken ständig mitarbeiten, auch wenn man das am Anfang gar nicht merkt. Das LUVEA® Handarbeitskissen setzt genau an diesem Punkt an: mit der LUVEA® 3-Punkt-Entlastung™ — dem Prinzip, bei dem Unterarme, Ellenbogen und Handgelenke gleichzeitig Halt bekommen, sodass deine Schultern endlich loslassen können.

Die Unterarme liegen stabil auf
Deine Arme hängen nicht mehr frei in der Luft. Dadurch müssen Schultern und Nacken nicht dauerhaft gegenhalten.

Die Schultern können loslassen
Weil das Gewicht der Arme besser getragen wird, fühlt sich das Stricken weniger anstrengend an. Auch Hände und Finger können ruhiger arbeiten.

Der Rücken richtet sich natürlicher auf 
Das Strickstück liegt näher und höher am Körper. Dadurch beugst du dich weniger nach vorne und sitzt automatisch gerader und entspannter.

Für mich war das der Aha-Moment: Ich musste nicht weniger stricken. Ich musste meine Arme besser ablegen.

„Aber tut’s nicht auch ein Stillkissen?“

Diese Frage ist absolut berechtigt. 

 

Und die ehrliche Antwort lautet: Ein Stück weit ja.

 

Genau das ist sogar interessant. 

 

Denn wenn ein Stillkissen, Sofakissen oder Leseknochen beim Stricken etwas hilft, zeigt das vor allem eines: 

 

Die Arme brauchen Unterstützung.

 

Das Problem ist nur: Ein Stillkissen wurde nicht fürs Stricken oder Häkeln entwickelt.

 

Es ist oft sehr weich, sackt ein, verrutscht leichter und bringt die Arme nicht zuverlässig in die passende Höhe. 

 

Oft fehlt auch eine stabile Form und eine Fixierung am Körper.

– Warum LUVEA anders ist

Nicht jedes Kissen ist eine gute Strickstütze.

Normale Kissen/ Stillkissen

Kann kurzfristig helfen, ist aber häufig zu weich, labbrig, zu rund oder verrutscht. Die Arme liegen oft nicht gleichmäßig und das Strickstück bleibt trotzdem zu tief.

LUVEA® Kissen

Wurde gezielt für die typische Strick- und Häkelhaltung entwickelt: stabile Unter-armablage, große U-Form, körpernahe Position & angenehmer Halt beim Sitzen.

Was in den folgenden Wochen passiert ist

50 Minuten ohne Unterbrechung. 

Keine tauben Finger. Sabine traut dem Ganzen noch nicht ganz — aber etwas ist anders.

Taubheitsgefühl fast verschwunden. 

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Abends kein Kribbeln mehr in der rechten Hand. Sabine schläft durch. Sie holt den Korb täglich aus dem Schrank statt wöchentlich.

Das Maschenbild ist gleichmäßiger geworden

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Das hab ich nicht erwartet. Karin, die Inhaberin meines Wollgeschäfts, hat es mir erklärt: Wer entspannt sitzt, strickt gleichmäßig. Wer verkrampft ist, strickt fest.

Heute
Der Pullover für Lena ist fertig. Sabine strickt täglich, bis zu 3 Stunden am Stück. Sie hat das Kissen ihrer Schwester empfohlen — und der Nachbarin.

Nach diesem Abend habe ich das Kissen nicht wieder weggelegt. 

 

Es blieb neben meinem Sessel. 

 

Neben der Wolle. 

 

Genau dort, wo ich es sehen konnte.

Es muss nicht so bleiben.

Brunhilde D.

Ich stricke seit über 30 Jahren – aber in den letzten Jahren war's einfach nur noch anstrengend. Der Rücken, die Schultern... Ich hab gedacht: „Na gut, das Alter." Dann kam Luvea. Ich war skeptisch, klar. Aber schon nach dem ersten Mal saß ich anders. Und nach zwei Wochen? Ich konnte wieder stundenlang stricken – ohne Schmerzen.

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Sarah F.

Ich hab beim Stricken ständig Rückenschmerzen gehabt. Mal mehr, mal weniger, aber immer da.
Hab alles versucht: Kissen, Decke, Haltung ändern… nix hat wirklich geholfen.
Mit Luvea hab ich das erste Mal gespürt, wie viel entspannter mein Körper sein kann.

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Bärbel T.

Ich hatte vorher schon normale Kissen probiert, auch ein Stillkissen von meiner Tochter. War okay, aber irgendwie immer zu weich und ständig am Verrutschen. Das LUVEA ist fester und bleibt besser da, wo es soll. Klingt simpel, aber beim Stricken merkt man das.

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Wenn du dich gerade gefragt hast: „Würde das bei mir auch funktionieren?" Du bist nicht die Erste.

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❤️ Vertraut von über 4.000 Handarbeits-Fans

Monika hat mir später erzählt dass sie lange überlegt hat was sie mir schenken soll.

 

„Mama, du hast alles. 

 

Aber du warst seit Monaten nicht mehr du selbst." 

 

Sie hatte Recht. 

 

Ich hatte aufgehört zu erzählen was ich stricke. 

 

Ich hatte aufgehört Wolle einzukaufen. Ich hatte aufgehört zu planen.

Lena trägt ihren Pullover heute fast jeden Tag. 

 

Er ist ein bisschen zu groß — das war Absicht, damit er noch passt wenn sie wächst.

 

Wenn ich sie darin sehe denke ich: 

 

Das wäre fast nicht passiert.

 

Fast.

Wenn dein Strickzeug auch öfter liegenbleibt, obwohl du eigentlich weitermachen willst …

Dann ist LUVEA® vielleicht genau die kleine Veränderung, die deinen Strickplatz wieder angenehmer macht. Weich genug für gemütliche Abende. Stabil genug, damit deine Arme wirklich aufliegen.

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